Insel der unendlichen Möglichkeiten
Ob intensives Freizeitprogramm oder einfach relaxen. Im El Refugio und der Casa del Sol sind sie auf jeden Fall „mittendrin“.
Teneriffa, die Insel des ewigen Frühlings, ist ein Paradies für Freizeitaktivitäten aller Art. Der Bogen spannt sich vom Baden, Wandern und Radfahren, über Golf- und Tennisspielen, Motorradfahren bis hin zum Wellenreiten und Paragleiten – und das weitestgehend ganzjährig.
Die unendliche Vielfalt der Insel ermöglicht das Stapfen durch Schnee und das Baden im Meer an einem Vormittag. Oder aber findet auch der zweitgrößte Karneval der Welt in Santa Cruz de Tenerife statt.
Das El Refugio und die Casa del Sol liegen im Nordwesten von Teneriffa, nahe Puerto de la Cruz mit prachtvollem Blick auf den Atlantik und den Pico del Teide, den höchsten Berg Spaniens.
Spaziergänge, Wanderungen und Fahrradausflüge starten direkt vor dem Haus. Tennisplätze befinden sich in nächster Umgebung. Die bevorzugten Wander- und Mountainbikeregionen sowie hervorragende Golfplätze sind in kurzer Fahrtzeit erreichbar.
Die Top-Ausflugsdestinationen Teneriffas wie zum Beispiel der Loro Parque, mit seiner einzigartigen Delphin und Seelöwenshow liegt nur wenige Kilometer entfernt und ist auch die Inselhauptstadt Santa Cruz sowie der Teide Nationalpark mit seiner eindrucksvollen Landschaft bestens erreichbar.
Baden ist im El Refugio und der Casa del Sol aufgrund der beheizten Pools ganzjährig möglich. Die raue Atlantikküste ist ein Paradies für Wellenreiter (die Top Destination El Soccorro ist in wenigen Minuten erreichbar), für zartere Naturen aber eher für Spaziergänge geeignet. Gute Badegelegenheit im Nahbereich bieten sich in den gesicherten Meeresbädern von Puerto de la Cruz, am Traumstrand von La Teresitas (ca. 20 Autominuten) oder aber im –auch im Winter – warmen Süden der Insel.
Für kulinarische Entdeckungsreisen sorgen zahlreiche Restaurants in nächster Nähe, sowie Märkte auf denen frische Ware einlädt, sich mit diesen Zutaten als Meisterkoch im El Refugio oder in der Casa del Sol selbst zu versuchen. (Für die „normale“ Versorgung hupt der Bäcker nach alt bewährter Manier vor der Tür und ist auch der Weg zu Supermärkten nicht weit.)
